Hitlers Spionagegenerale sagen aus by Julius Mader

By Julius Mader

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LFG Roland C.II

LFG Roland C. II КНИГИ ;ВОЕННАЯ ИСТОРИЯ LFG Roland C. II(Windsock Datafile 49)By Peter M. GroszPublisher: Albatros Productions Ltd199540 PagesISBN: 0948414669PDF19 MBThe LFG Roland C. 1I Walfisch (Whale) made its frontline debut in March-April 1916 and was once really sooner than its time. compared to all different two-seat kinds of its day, on either side of the traces, it stands aside in aerodynamic and structural layout, sufficiently complex in reality to spawn a single-seat fighter (see WINDSOCK DATAFILENo.

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Piekenbrock schriftlich noch am 22. März 1943: »…stehe ich jederzeit gern zur Mitarbeit zur Verfügung… Mit verbindlichen Grüßen und Heil Hitler! Ihr sehr ergebener gez. «50 Wie eng das OKW-Amt Ausland/Abwehr mit den deutschen Monopolen und Konzernen zusammenarbeitete, deren Aus-landsfilial- und Vertreternetz einspannte und Einsicht in alle betreffenden Firmenunterlagen garantiert bekam, soll am Modell des IG-Farben-Trusts demonstriert werden. Dr. Max ligner51, der ehemalige Leiter der Subversionsabteilung »Büro NW 7« der IG Farbenindustrie AG, schilderte in Kriegsverbrecherhaft gegenüber der Untersuchungsabteilung eines Nürnberger Militärtribunals der USA seine »Arbeits«kontakte zum Canaris-Amt: »Ich wurde Major Bloch – damals Hauptmann, im Jahre 1931 oder 1932 – durch den Generalsekretär des Mitteleuropäischen Wirtschaftstages Dr.

Nur ein Wort von ihm genügte, um das Schicksal von Z. B. mit einem Angehörigen der deutschen Armee oder Polizei eine Schlägerei gehabt hätten und sich deswegen auf dem Festland nicht mehr sicher gefühlt hätten. Sie sollten sich dann in England zum Arbeitseinsatz melden, ihre Papiere waren natürlich so vorbereitet, daß sie an uns interessierende Arbeitsplätze kommen mußten. Man konnte von dieser Art Leuten aber nicht erwarten, daß sie innerhalb der nächsten 2 Jahre an Geheimfertigungen herankämen.

Lersner, ebenfalls ein Halbjude, ging auch in die Türkei, um geschützt zu sein und – ich vermute – zum anderen, weil sein enger Freund von Papen Botschafter in der Türkei wurde. Dies alles hatte Krüger während meiner Krankheit im Jahre 1939 erledigt. Lersner sandte gegen Bezahlung Monatsberichte (Stimmungsberichte), und diese Berichte gingen, sofern ich mich richtig entsinne, an Weizsäcker vom Außenministerium und über ihn an die Abwehr- und Wirtschaftsabteilung des Außenministeriums. Die IG erhielt einen Durchschlag.

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