Neurologie by Professor Dr. med. Dr. h.c. Dipl.-Psych. Werner Hacke FAHA,

By Professor Dr. med. Dr. h.c. Dipl.-Psych. Werner Hacke FAHA, FESO (auth.)

Der normal für Lehre und Weiterbildung

Der Poeck/Hacke bietet in der 12. Auflage den neuesten Stand der Neurologie. Das Werk überzeugt durch Qualität, Kompetenz und Aktualität. Der flüssig und verständlich geschriebene textual content der bekannten Autoren macht auch komplexe Zusammenhänge transparent.

Grundlagen schaffen….

  • Klinische und apparative Diagnostik
  • Pathophysiologie
  • Konservative und interventionelle Therapie

Klinisches Wissen anwenden….

  • Umfangreiches Kapitel zur neurologischen Untersuchung
  • Die wichtigsten Syndrome anschaulich und übersichtlich
  • Zahlreiche neue Abbildungen besonders zu bildgebenden Verfahren

Für die Weiterbildung optimiert….

  • Spezialwissen für Fachärzte in Extra-Boxen
  • Inklusive DGN-Leitlinien

In einem ansprechenden Layout….

  • Pointierte Einleitungen
  • Anschauliche Fallbeispiele
  • Viele Merksätze
  • Strukturierte Kapitelzusammenfassungen

Wer über den Tellerrand der MC-Fragen hinausblicken und sich fundierte Kenntnisse der Neurologie aneignen möchte, ist mit diesem Lehrbuch intestine beraten. Darüber hinaus eignet es sich auch hervorragend für Assistenzärzte in Aus- und Weiterbildung.

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III, IV, VI, Sensibilitätsstörung V1, injizierte Konjunktiven, Exophthalmus Thrombose (septisch, aseptisch) (7 Kap. 7) Sinus-cavernosus-Fistel (7 Kap. 7) Tolosa-Hunt-Syndrom Schmerzhafte Paresen aller Augenmuskeln plus V1 Granulomatöse Entzündung des Sinus cavernosus Wernicke-Enzephalopathie (7 Kap. 29) Wechselnd ausgeprägte supranukleäre Okulomotorikstörung, psychische Auffälligkeiten, Ataxie Vitamin-B1-Mangel Fisher-Syndrom Nystagmus, unterschiedlich ausgeprägte Paresen der Nn. II, IV und VI, Ataxie, Arreflexie Variante des immunologisch bedingten Guillain-Barr’-Syndroms (7 Kap.

Abb. 14). Die Schädigung kann die Stirnhirnkonvexität, die frontopontine Bahn – meist in der inneren Kapsel –, die optomotorische Bahn aus dem Okzipitallappen oder aber die blickregulierenden Strukturen in der PPRF selbst betreffen. Die kortikale und die subkortikale Lä- zur Lähmung der Blickbewegung, sondern das intakte kontralaterale Augenfeld gewinnt in der tonischen Halteinnervation der Bulbi das Übergewicht. Der Patient hat deshalb nicht nur eine Blicklähmung zur Gegenseite, sondern die Bulbi und meist auch der Kopf sind zur Seite des Herdes »hinübergezogen« (Déviation conjuguée): »Der Kranke blickt seinen Herd an«.

Der kortikale Willkürimpuls gelangt nach Kreuzung im Mittelhirn zur PPRF, von wo die Weiterleitung über den Abduzenskern einerseits zum ipsilateralen M. rectus lateralis, andererseits nach Kreuzung über den Fasciculus longitudinalis medialis und den kontralateralen N. oculomotorius zum M. rectus medialis erfolgt. Eine Läsion der PPRF oder des Abduzenskerns führt deshalb zu einer ipsiversiven Blickparese (1). Die internukleäre Ophthalmoplegie wird durch eine Läsion des Fasciculus longitudinalis medialis (MLF, 2) ausgelöst, wobei die klinisch feststellbare Adduktionshemmung der Seite der Läsion entspricht.

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